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linie zwei — 56 völker Chinas · brauch, nicht rang

Jing

Das ist Tsibik, er befördert Tee auf dem Seeweg von der Küste der Beibu-Bucht, und auf seinem Scheitel steht eine kleine Bretterkiste mit der Schablonenmarke 茶.

GLB · Hunyuan · GLB · Hi3D

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VolkJing ·
RegionGuangxi, Dongxing: Inseln Wanwei, Wutou und Shanxin am Ufer des Beibu-Golfs
Rolletrugen

Tee

Seeausfuhr vom Ufer des Beibu-Golfs. Nach der Yantai-Konvention von 1876 wurde Beihai als Vertragshafen geöffnet, und über die Bucht floss Ware aus Yunnan, Sichuan und Guangxi; in der Ausfuhr des alten Hafens Hepu wird Tee 茶 chá neben Zucker, Tungöl und Salz bereits seit Aufhebung des Seeverbots 1685 geführt. Die Jing sind das einzige Seevolk Chinas: ihre drei Inseln Wanwei, Shanxin und Wutou liegen unmittelbar an Dongxing, der Partnerstadt des vietnamesischen Mong Cai, und der Grenzhandel über diesen Isthmus lebt bis heute.

Auswuchs am Scheitel

Teekiste: ein kleiner Bretterkasten, auf dem Scheitel mit der Ecke nach vorn platziert, kreuzweise mit Rattangeflecht umspannt, an der Seite die Schablonenmarke 茶 chá; das Brett am Deckel ist auseinandergegangen, und im Spalt sind dicht gepackte dunkle Blätter zu sehen. Vom Korb der Loba unterscheidet er sich dadurch, dass jener ein oben offener geflochtener Korb ohne Deckel mit eingerissenem offenem Rand ist, während hier ein geschlossenes Warenstück mit Deckel und geraden Kanten vorliegt; bei 6 mm liest sich der Kasten mit der Ecke nach vorn als Rhombus mit geraden Flächen, der Korb der Loba als geradwandiger Becher mit eingerissenem oberen Rand.

Kopfbedeckung

圆顶帽 yuándǐngmào — der dritte Hut des Alltagssatzes der Jing, neben dem konischen 葵笠 kuílì und dem Reif 头箍 tóugū. Geflochten aus Palmblatt 葵叶 kuíyè in warmem Strohton, an der Sonne bis zu weichem Ocker ausgereift: eine niedrige gewölbte Kuppelkrone und eine schmale Krempe, im Kreis leicht herabgesenkt; am Kronenansatz ein dunkles gewebtes Band, an der Krempenkante eine dunkle Einfassung — dunkle Streifen unterbrechen das helle Feld; ein Band unterm Kinn. Der Schlitz für den Kasten ist ein quadratisches Nest im Scheitel, die Ränder mit demselben Palmband versäubert, der Kasten sitzt darin mit der Ecke nach vorn.

Kontur bei 6 mm. Pilz: gewölbte Kuppel plus schmale herabgesenkte Krempe. Bei den Zhuang kein Pilz, ohne gewölbten Scheitel: flacher Zylinder und horizontale Krempenablage, hier eine runde Kappe und ein weich herabhängender Schirm im Kreis. Von Anji unterscheidet sie sich durch die Krempe und doppelte Größe, von Yanke durch das Fehlen einer Spitze.

Kleidung

Langes schmales Hemd mit schrägem Wickelverschluss, hochgeschlagene Hosen, über der Schulter ein zusammengelegtes Netz, am Gürtel ein hölzerner Schwimmer.

Palette

Salzgebleichtes Palmblatt, graublaues Hemd, warmes Holz des Kastens, schwarze Schablonenmarke.

Auf der teekarte

Guangxi

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