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linie zwei — 56 völker Chinas · brauch, nicht rang

Mulao

Das ist Gorschok, kohlefarbenes Tongeschirr der Mulao, in dem das Teewasser über Kohle gekocht wird, die man in Luocheng seit Beginn der Song-Zeit gräbt.

GLB · Hunyuan · GLB · Hi3D

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Volkмулао ·
RegionGuangxi, Autonomer Kreis Luocheng-Mulao
Rollehistorischer Handlungsstrang

Tee

煤砂罐 méishāguàn — kohle-ton-geschirr der Mulao. Im Autonomen Kreis Luocheng-Mulao wird Kohle seit der frühen Song-Zeit abgebaut, und bis Ming und Qing heizte und wärmte man damit; Eisen und Kupfer wurden vom Kohleschwefel zerfressen, deshalb begann man aus Kohlenschiefer und lokalem weißem Ton Töpfe zu formen, und unter den zwei Dutzend Formen sind große und mittlere 牛头罐 gesondert aufgeführt — jene, in denen TEEWASSER GEKOCHT wird. Das Handwerk wurde im Mai 2012 in die Liste des immateriellen Erbes des autonomen Gebiets aufgenommen. In die Serie geht der Handlungsstrang aus zwei Gründen zugleich ein: Brennstoff unter dem Kessel und Gefäß für Wasser.

Auswuchs am Scheitel

Kurzer tönerner Hals, der sich am Scheitel erhebt: oben schmal und sich nach unten DEUTLICH zu einer breiten abgespreizten Lippe öffnend, konkave Wandung, matter Brand, auf der Lippe dunkle Feuerspur, am Mündungsrand weißlicher Kesselsteinstreifen, in der Mündung selbst eine Handvoll dunkler Teeblätter sichtbar. Die Form ist der Mündung eines Topfes entnommen, nicht dem Tier, dessen Namen die Form trägt. Vom geknickten Rohr der Russen unterscheidet sie sich durch die konkave tonerne Stülpe nach unten gegenüber dem hohlen Blechknie mit Knick; vom Senkblei der Tataren dadurch, dass dort der Körper massiv und die Flanke konvex ist, hier ein hohler Hals mit offener Mündung und konkaver Wandung.

Kopfbedeckung

Weiche Beutelmütze aus handgewebtem 土布, vielfach mit Indigo umgefärbt bis fast schwarz (das Färben von Leinwand in Luocheng ist seit 2016 Erbe des autonomen Gebiets). Ohne Krempe und ohne steifen Kopf: Der Beutel sinkt nach hinten und zur Seite in einem glatten Volumen, bleibt unterhalb der Scheitellinie, der Stoff in feinen Falten, am unteren Rand Kohlestriche. Der Schlitz für den Hals ist am Scheitel, der Rand des Schlitzes ist dreifach gegen Durchbrand versäubert.

Kontur bei 6 mm. Weicher Beutel, vollständig UNTERHALB der Scheitellinie: Der Stoff sinkt zur Seite und nach hinten in einem glatten Volumen, und kein einziger Punkt erhebt sich über den Schädel. Einen hohen schrägen Turm mit breitem Band auf der Schulter tragen die Dai — dort steht die Masse ÜBER dem Kopf und reicht auf die Schulter, hier geht nichts nach oben und nichts legt sich auf die Schultern. Von Zhuni unterscheidet sich die Form durch das Fehlen des steifen Zylinders und des Aufschlags, von Ugljok dadurch, dass dies keine spitze Kapuze in die Schultern ist, sondern ein schlaffer Beutel ohne Spitze, von Sunči dadurch, dass die Oberfläche glatt aus Stoff und der untere Rand gerade geschnitten ist, während jener eine zottige fasrige Masse mit gerissenem Rand hat, von den Tataren dadurch, dass die Form weich ist und in Falten zur Seite sinkt, statt als steifer Kegel streng nach hinten zu stehen.

Kleidung

Dunkle Leinenjacke mit Kohlespuren an den Ärmeln, lederne Töpferschürze, hochgekrempelte Hose.

Palette

Fast schwarzes Indigo der Leinwand, Kohleruß, graubrauner Tonbrand, weißlicher Kesselsteinstreifen.

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