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linie zwei — 56 völker Chinas · brauch, nicht rang

Li

Das ist Notschewka, sie ist eine Li, und in ihrem Brauch übernachtet eine Arbeitsgruppe von über hundert Leuten zehn Tage vor und zehn nach Qingming in den Bergen und prüft die Zartheit des Blattes am Duft.

GLB · Hunyuan · GLB · Hi3D

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VolkLi ·
RegionHainan: Wuzhishan, Qiongzhong, Baoting, Ledong
Rollekultivieren

Tee

水满茶 shuǐmǎn chá – Tee vom wildwachsenden großblättrigen Hainan-Baum 海南大叶种 hǎinán dàyèzhǒng im Regenwald von Wuzhishan: die Stämme über zehn Meter, das Blatt treibt erst zu Qingming aus. Beschreibungen aus der Ming-Zeit bezeichnen den Wuzhishan-Tee bereits als den besten der Insel; 1816 überreichten die Li aus Shuiman ihn dem neuen Kreisvorsteher von Ding’an. Geerntet wurde zehn Tage vor und zehn nach Qingming: eine Arbeitstruppe von hundert Personen übernachtete in den Bergen und prüfte die Zartheit des Blattes am Geruch. Gemeinde Shuiman der Stadt Wuzhishan sowie Baisha.

Auswuchs am Scheitel

Frucht des Teebaums: eine große dreiklappige verholzte Kapsel von den zehn Meter hohen wildwachsenden Bäumen Wuzhishans; die Klappen sind leicht auseinandergetreten, und der Umriss bleibt bei 6 mm rundlich, ist aber von DREI schmalen dunklen Schlitzen entlang der Nähte durchzogen – in einem Schlitz ist ein rundes Samenkorn sichtbar, am Stiel sitzt ein trockenes Kelchblatt. Vom Knospenmotiv hui unterscheidet es sich dadurch, dass dort die Kante am ganzen Umfang fein gezähnt ist, während hier die Kante glatt ist und die Zeichnung von drei tiefen, zum Stiel zusammenlaufenden Schlitzen getragen wird; vom Motiv der zwei Blasen des Tadschiken dadurch, dass der Körper einer ist und die Nähte nach innen eingeschnitten sind.

Kopfbedeckung

Ein Stück dunkles handgewebtes Tuch mit zwei Streifen aus grobem Faden in warmem Leinenton auf jeder Seite über der Stirn (Anordnung des Zweigs der Meifu: 头系黑布交扎于脑后): der Scheitel ist ganz und glatt bedeckt, und beide Enden, am Hinterkopf gekreuzt, sind nach unten geführt, in zwei gleichmäßigen Windungen um den Hals gelegt und eingesteckt – so bläht sich der Stoff nicht und schützt den Hals vor der Sonne. Der Schlitz für die Kapsel liegt am Scheitel, die Kante ist dreifach vernäht. Geborstener Bast 树皮布 wanderte vom Kopf in die Kleidung: daraus ist das Schulterstück genäht.

Umriss bei 6 mm. Kopf und Hals als eine Säule: das Tuch bedeckt den Scheitel glatt und ist mit demselben Stück in zwei Windungen um den Hals geschlungen, daher verschwindet bei 6 mm der Hals und der Kopf sitzt als gleichmäßige Säule ohne Einschnürung auf den Schultern. Hinten ist nichts gerafft – weder Knoten noch Beutel; der hintere Kegel mit Knoten ist ein Merkmal des Tataren. Vom Lisu unterscheidet es sich durch das Fehlen eines spitzen Winkels am Hinterkopf, vom Bao’an dadurch, dass der Scheitel bedeckt ist und die Masse ringförmig um den Hals läuft, statt wie eine Muschel hinter dem Kopf zu stehen.

Kleidung

Kurze ärmellose Weste und 筒裙, an der Schulter ein Aufnäher aus geborstenem Bast, am Gürtel ein Bündel Bambusröhrchen für Wasser.

Farbpalette

Indigo und Schwarz des Tuchs, zwei weiße Streifen über der Stirn, warmer ockerfarbener Bast, grünbraune Kapsel.

Auf der teekarte

Hainan

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