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linie zwei — 56 völker Chinas · brauch, nicht rang

Bouyei

Das ist Puschinka, die Bouyei, die Duyun Maojian anbauen: Im März und April dienen ihre Teehöfe dem Opferritus an die Tee-Gottheit mit der Bitte, die Ernte zu bewahren.

GLB · Hunyuan · GLB · Hi3D

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VolkBouyei ·
RegionGuizhou, Bezirk Qiannan: Duyun und Guiding; auch Qianxinan
Rollesie bauen an

Tee

都匀毛尖 dūyún máojiān — gedrehte Knospe mit weißem Flaum, grüner Tee aus dem Süden Guizhous, ging bereits in der Ming-Zeit an den Hof. Die Technik 都匀毛尖茶制作技艺 gilt als gemeinsames Werk der Bouyei, Miao und Shui; im März-April, in der besten Ernte, dienen die Teehöfe der BOUYEI als Ort eines Opferrituals an die Tee-Gottheit, um die Ernte zu bewahren. Dazu ein eigenes Handwerk auf der Kleidung — 蜡染 làrǎn, Wachsbatik. Autonomer Bezirk Qiannan der Bouyei und Miao, Duyun.

Auswuchs am Scheitel

Eine große Knospe, die STRENG senkrecht steht und im oberen Drittel gespalten ist: zwei Lappen des Spalts sind leicht zu einem kurzen V auseinandergegangen, der Körper ist einheitlich und gerade, auf dem Spalt liegt ein spärlicher Flaum in warmem perlgrauem Ton. Es gibt keinerlei Biegung: Haken und flache Locke — beim Yanki. Vom Gabelzweig der Gelao unterscheidet es sich dadurch, dass dort zwei Ästchen von der Basis selbst auseinandergehen, hier ist der Stamm einer und nur oben gegabelt; vom Trieb der Mêdog — dadurch, dass dort vom Turm zwei Blätter NACH UNTEN abgewinkelt sind, hier gibt es keine Blätter und die Lappen schauen nach oben; vom gedrehten Strang der She — durch Geradheit, ohne Drehung.

Kopfbedeckung

包头帕 bāotóupà — eine niedrige indigofarbene Wickelung um den Schädel, und darüber ist ein Tuch aus 蜡染 gebunden: das Wachs hält den Stoff steif, und seine beiden Enden sind von den Schläfen nach unten-außen geführt, stehen gespreizt ab und reichen nicht bis zu den Schultern. Über den Rücken fällt nichts herab. Der Schlitz für die Knospe — in der oberen Schicht der Wickelung, mit festem Faden in warmem Leinenton entlang der Wachsreserve versäubert.

Kontur bei 6 mm. Schwalbenschwanz unter dem Kopf: niedrige Wickelung um den Schädel, und von den Schläfen nach unten-außen gehen ZWEI gestärkte Enden auseinander, die gespreizt abstehen und die Wangen nicht berühren — zwischen ihnen und dem Gesicht ist auf jeder Seite ein Zwischenraum sichtbar. Über den Rücken hängt weiter nichts herab: die einzige Hinterhauptzunge bis zu den Schulterblättern — beim Volk der Lhoba. Vom Dongxiang unterscheidet es sich dadurch, dass dort die Lappen an die Wangenknochen gedrückt sind und senkrecht unter das Kinn reichen, hier sind die Enden nach außen geführt und zwischen ihnen und dem Gesicht ist leer; vom Gaoshan — dadurch, dass die Enden AUSEINANDERGEHEN, statt in einem Punkt zusammenzulaufen; vom Maonan — dadurch, dass bei ihnen die Enden unter die Windung gesteckt und außen gar nicht sichtbar sind, hier stehen zwei Enden gespreizt an den Seiten des Gesichts.

Kleidung

Kurze indigofarbene Jacke mit Batikleiste, langer Rock, Gürtelschürze, auf dem Rücken ein Korb der Sammlerin.

Palette

Indigo und weiße Wachsreserve, schneeiger Flaum der Knospe, Ocker des Korbs.

Auf der teekarte

Guizhou

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