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linie zwei — 56 völker Chinas · brauch, nicht rang

Kirgisen

Das ist Dnewka, er erinnert daran, dass die Viehzüchter nur eine feste Mahlzeit am Abend haben und sich den ganzen hellen Tag auf der Weide mit gesalzenem Tee mit Milch halten, wobei sie die Tasse zehnmal nachfüllen.

GLB · Hunyuan · GLB · Hi3D

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VolkKirgisen ·
RegionXinjiang, Kirgisischer Autonomer Bezirk Kizilsu: Artusch und das Kizilsu-Tal
Rolletrinken auf ihre eigene Art

Tee

砖茶 zhuānchá und 茯茶 fúchá auf Wasser aus Schnee und Quellen des Kizilsu: das Blatt wird zuerst in der Kanne dunkel gekocht, dann wird Milch zugegossen und gesalzen, erneut gekocht und die Kanne den ganzen Tag am Herdrand gehalten. Die Besonderheit liegt hier in der Tagesordnung, nicht im Rezept: die Viehzüchter haben nur eine üppige Mahlzeit, die abendliche, und den ganzen hellen Tag auf der Weide halten sie sich an 奶茶 nǎichá mit 馕 náng, wobei die Tasse zehnmal nachgefüllt wird. Daher auch der Name der Figur: ein Tag auf einem einzigen Tee. Östliche Hänge des Pamir und des Tian Shan.

Auswuchs am Scheitel

Ein erstarrter Kamm aus Teeschaum: ein niedriger, dichter Auswuchs mit gewelltem Rand, der Ton warm bernsteinfarben mit rötlichem Einschlag, die Oberfläche matt – als hätte sich ein vom Tee abgehobener Film auf den Scheitel gelegt und wäre erstarrt; am unteren Rand fängt ein dunkler Saum des Aufgusses den Auswuchs an der Basis ab.

Kopfbedeckung

卡尔帕克 kǎ’ěrpàkè – ein Ak-Kalpak im Alltagsschnitt aus gewalktem Filz in warmem Hellgrau: Das Kopfteil ist hoch aufgerichtet, die Wände laufen zu einer gerundeten Spitze zusammen, eine Krempe fehlt völlig, vorn ein kurzer Schlitz, dessen Ränder an das Kopfteil gedrückt sind. Eine dunkle Borte säumt den unteren Rand und verläuft über alle vier Keilnähte bis zur Spitze, das helle Feld in Segmente teilend – die dunkle Nahteinfassung beim Kalpak ist dokumentarisch. Der Schlitz für den Auswuchs liegt am vorderen Hang, ganz an der Spitze.

Kontur bei 6 mm. Ein hoher Keil. Ein durchgehender Filzkeil ohne Krempe, vorn nur als feine Schlitzlinie ablesbar: Vom Yanki unterscheidet ihn das völlige Fehlen der Krempe – dort sitzt das Dreieck auf einem breiten horizontalen Strich, hier steht der Keil direkt auf dem Schädel; von der Maonan dadurch, dass bei jener der Kopfputz selbst nicht nach oben geht: die Wicklung ist niedrig und glatt, über dem Scheitel erhebt sich nur der Kamm aus den Spänen ihres Auswuchses, hier geht die gesamte Masse des Kopfputzes als ein Keil nach oben; von den Ewenken durch die doppelte Höhe und gerade, nicht auseinanderlaufende Wände.

Kleidung

Ein Tschapan aus Kamelwollstoff, ein zweifach gewickelter Gürtel, kurze Stiefel, auf dem Rücken ein gerollter Filz.

Farbpalette

Weißer Filz mit dunkler Kante, sandfarbener Kamelwollstoff, cremefarben-heller Schaum, dunkler Saum des Aufgusses.

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